{"id":958,"date":"2013-10-28T11:13:23","date_gmt":"2013-10-28T11:13:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gib-immobilien.de\/blog\/?p=958"},"modified":"2013-10-28T11:13:23","modified_gmt":"2013-10-28T11:13:23","slug":"immobilien-erhoehte-energiestandards-und-erhoehte-preise","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.gib-immobilien.de\/blog\/immobilien-erhoehte-energiestandards-und-erhoehte-preise\/","title":{"rendered":"Immobilien: Erh\u00f6hte Energiestandards und erh\u00f6hte Preise"},"content":{"rendered":"<p>Exklusive Bauvorhaben wie die <a title=\"Sendlinger Bauprojekte\" href=\"http:\/\/www.homesolute.com\/planung\/immobilien\/der-sendlinger-wohnungsmarkt-im-blick\/\">Sendlinger Bauprojekte <\/a>haben nat\u00fcrlich zu Recht ihren Preis. Doch sind auch viele andere <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.gib-immobilien.de\" title=\"Immobilien Angebote\">Immobilien<\/a><\/span> teuer &#8211; der Bundesbank zufolge zu teuer, so T-Online. Klassisches Beispiel: Altbauwohnungen in <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.gib-immobilien.de\/web\/deutschland\/muenchen\/immobilien-muenchen.html\" title=\"Immobilien M\u00fcnchen\">M\u00fcnchen<\/a><\/span>. Auch die Mieten f\u00fcr Neubauten k\u00f6nnten infolge einer Neufassung der Energiespar-Standards steigen.<\/p>\n<p><b>H\u00f6here Mieten durch erh\u00f6hte Energiestandards?<\/b><\/p>\n<p>In <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.gib-immobilien.de\/web\/deutschland\/deutschland-immobilien.html\" title=\"Immobilien Deutschland\">Deutschland<\/a><\/span> gelten f\u00fcr Neubauten in Zukunft sch\u00e4rfere Energiespar-Standards. Neben dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat eine Neufassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) der Bundesregierung bef\u00fcrwortet, in der Mindestanforderungen f\u00fcr Neubauten verbindlich geregelt sind. Der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen hingegen kritisiert dies scharf. Denn diese Ver\u00e4nderung w\u00fcrde den Wohnungsbau bremsen, der dringend n\u00f6tig sei. Au\u00dferdem werden ansteigende Mieten f\u00fcr Neubauten bef\u00fcrchtet. So wird der zul\u00e4ssige Prim\u00e4renergiebedarf in den Jahren 2014 und 2016 in zwei Stufen um je 12,5 Prozent gesenkt. In Bezug auf die D\u00e4mmwirkung der Geb\u00e4udeh\u00fclle werden die Bedingungen um zehn Prozent angehoben. Immobilien, die bereits bestehen, haben hingegen keinen Ver\u00e4nderungen zu bef\u00fcrchten. So soll die<b> <\/b>Energieeffizienz von Immobilien durch den Staat erh\u00f6ht werden. In den neuen Anpassungen der EnEV werden auch neue Vorgaben der EU ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p><b>Zu teure Mieten in den Ballungszentren<\/b><\/p>\n<p>Folgt man der Deutschen Bundesbank in ihrem Monatsbericht, so sind vor allem Wohnungen in beliebten Ballungsgebieten \u00fcberteuert, wie T-Online berichtet. Die Immobilien h\u00e4tten j\u00fcngst zu Preisen gef\u00fchrt, die durch l\u00e4ngerfristige demografische und wirtschaftliche Einfl\u00fcsse nicht gedeckt seien. An erster Stelle fallen dabei Dachgeschosswohnungen in den Gro\u00dfst\u00e4dten wie M\u00fcnchen, <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.gib-immobilien.de\/web\/deutschland\/hamburg\/immobilien-hamburg.html\" title=\"Immobilien Hamburg\">Hamburg<\/a><\/span> oder Frankfurt am Main auf, die die Bundesbank bis 20 Prozent f\u00fcr zu teuer h\u00e4lt. In kleineren St\u00e4dten w\u00e4ren es hingegen f\u00fcnf bis zehn Prozent. Besser sei die Lage bei den Einfamilienh\u00e4usern. Denn bei ihnen w\u00e4re kaum eine Ver\u00e4nderung zu erkennen, unabh\u00e4ngig davon, ob auf dem Land oder in der Stadt. Zum Vergleich: W\u00e4hrend in den Ballungsgebieten in den letzten Jahren ein Preisanstieg von \u00fcber 25 Prozent zu verzeichnen ist, sind es im bundesdeutschen Durchschnitt etwa acht Prozent.<\/p>\n<p>Aber eine Gefahr f\u00fcr eine Blasenbildung best\u00fcnde nicht. Doch sieht die Bundesbank die Gefahr, dass die neuen Preise zu erheblichen Verm\u00f6gensverlusten bei den K\u00e4ufern der Wohnungen f\u00fchren k\u00f6nnten. Weil aber der Umfang der Immobilienkredite seit 2010 nur moderat gestiegen sei, m\u00fcsse nicht mit einem Risiko f\u00fcr die Gesamtwirtschaft gerechnet werden. Vielmehr seien die Standards solche Kredite zu vergeben eher angehoben worden.<\/p>\n<p>Dennoch geht die Bundesbank nicht davon aus, dass der Preisdruck zur\u00fcckgeht, obwohl immer mehr gebaut wird. Obwohl das Angebot deutlich gestiegen ist, gen\u00fcge es nicht die gro\u00dfe Nachfrage abzudecken, die vor allem durch Zuwanderung entsteht. Vor allem Geschosswohnungen seien Mangelware. Erst dann w\u00fcrden sie in dem Umfang gebaut, wie sie ben\u00f6tigt werden, wenn ihre Vermietung zu ausreichend Renditepotenzial f\u00fchrt. Deshalb sei der diskutierte Mietpreis-Stopp kontraproduktiv.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exklusive Bauvorhaben wie die Sendlinger Bauprojekte haben nat\u00fcrlich zu Recht ihren Preis. Doch sind auch viele andere Immobilien teuer &#8211; der Bundesbank zufolge zu teuer, so T-Online. Klassisches Beispiel: Altbauwohnungen in M\u00fcnchen. Auch die Mieten f\u00fcr Neubauten k\u00f6nnten infolge einer Neufassung der Energiespar-Standards steigen. H\u00f6here Mieten durch erh\u00f6hte Energiestandards? 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