Immobilien Köln

Während es früher noch hieß, eine Immobilie sei eine sichere Altersvorsorge, hat der Immobilienmarkt in den vergangenen zehn Jahren schwere Einbußen hinnehmen müssen. Der Grund: fallende Zinssätze und viele Leerstände brachten Immobilieninteressierten ein großes Angebot zu unschlagbaren monatlichen Belastungen - zumindest im Gebrauchtimmobiliensektor. Viele, die auf eine Immobilie als Altersvorsorge geschworen hatten, sahen sich mit hohen Verlusten konfrontiert. Aber die alte Maklerregel, dass eine gute Immobilie hauptsächlich drei Dinge haben müsste, nämlich "Lage, Lage und Lage" hat sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewahrheitet. Denn während auf dem Land oder in strukturschwächeren Gebieten die Immobilienpreise deutlich gefallen sind, sind sie in Städten wie Köln weitestgehend stabil geblieben. Köln Immobilien sind daher nach wie vor eine gute Geldanlage.

Die Domstadt verzeichnet weiterhin einen Bevölkerungszuwachs. Erst im Jahr 2025 wird damit gerechnet, dass die Bevölkerungszahl in Köln stagniert und danach zurück geht. Für Anleger, die Köln Immobilien erwerben wollen, eine sehr gute Prognose. Köln als Medienstadt wird auch in Zukunft die Preise für Köln Immobilien stabil halten. Wichtig ist jedoch, wo man Eigentum erwirbt. Die rechtsrheinische Seite ist durch einen Strukturwandel im Kommen, so Experten. Wer bereit ist, zu spekulieren, kann mit Köln Immobilien dort wohl die höchsten Gewinne erzielen.

Wer sicher gehen oder die Immobilie selbst nutzen will, eventuell mit einer Option auf späteren Verkauf, der sollte sich in Staddteilen wie City oder Ehrenberg umschauen. Diese Stadtteile haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich im Preisniveau angezogen.

Köln Immobilien, das sind hauptsächlich Eigentumswohnungen. Der Markt für Einfamilienhäuser ist das einzige Segment, das bei Köln Immobilien in den vergangenen Jahren preislich eingebrochen ist. Grund dafür sind sicherlich die horrenden Grundstückspreise, besonders in guten Lagen. Für ein freisstehendes Einfamilienhaus zahlt man in guten Lagen durchschnittlich eine halbe Million Euro, in sehr guten Lagen beginnt das Angebot gar nicht unter einer Million. Der Eigentumswohnungsmarkt ist jedoch interessant. Für Neubauten liegt der Quadratmeterpreis zurzeit zwischen 1700 und 2400 Euro. Diese Schätzung gilt für eine Wohnung mit guter Ausstattung, in guter Lage und einer vernünftigen Größe (ab 60 Quadratmeter und drei Zimmern). Altbauwohnungen sind in Köln bereits für einen Quadratmeterpreis von 1000 bis 2000 Euro zu bekommen.

Allerdings: Bei Köln Immobilien macht die Lage, fast noch mehr als in anderen Großstädten, einen riesigen Preisunterschied aus. Köln Immobilien, Neubau, zum Erstbezug können Spitzenquadratmeterpreise von bis zu 4000 Euro erzielen, wie zum Beispiel bei Neubauvorhaben direkt am Rhein und in verkehrstechnisch günstiger Entfernung zur Innenstadt. Geht man nur ein paar Straßen weiter, sinken die Preise bereits um bis zu 50 Prozent.

Durch den Wegfall der Spekulationsfrist ist die Anlage in Köln Immobilien auch für jüngere Menschen interessant. Musste man früher, um die Steuervorteile voll ausnutzen zu können, eine 10jährige Sperrfrist vor der Wiederveräußerung einhalten, kann man seine Köln Immobilie nun jederzeit veräußern und die Steuervorteile trotzdem behalten. Allerdings wird eine 15prozentige Sondersteuer auf den Veräußerungsgewinn fällig. Trotzdem kann sich der Erwerb einer Immobilie dadurch auch für jüngere Leute mit höherem Verdienst lohnen, die früher vor einem Kauf zurück schreckten, weil sie sich nicht so lange an einen Ort binden wollten - Mediengestalter, Jounalisten, Produzenten. Das ist genau die Bevölkerungsgruppe, die in Köln häufig vertreten ist. Für sie könnte nun der Kauf von Köln Immobilien interessant werden.