Immobilien in Spanien ist ein großer Markt 

Spanien gehört zu den liebsten Urlaubszielen deutscher Touristen, und nicht wenige Reisende träumen davon, Immobilien in Spanien zu erwerben oder zu besitzen. Immerhin wird die Zahl deutscher Immobilienbesitzer in Spanien auf bis zu 500.000 geschätzt, und Immobilienberater, Rechtsanwälte und Steuerberater stellen sich vemehrt auf diese Klientel ein.

Immobilien in Spanien sind vor allem in den bekannten Urlaubsregionen an den Küsten beliebt und gefragt, so dass hier auch die Preise dementsprechend hoch liegen.

Die Zeiten, in denen man alte Fincas für einen Spottpreis von ihren Besitzern erwerben konnte, sind auch in Spanien lange vorbei. Der Markt mit Immobilien in Spanien ist groß und die Käufer kommen mittlerweile nicht mehr nur aus Europa. Dementsprechend muss man sich, wenn man Immobilien in Spanien erwerben möchte, zunächst einmal gut informieren, um aus der Vielzahl an Angeboten und Beratungsmöglichkeiten im Endeffekt das auswählen zu können, was den persönlichen Vorstellungen und auch der eigenen Finanzlage entspricht.

Weiterhin muss man sich beim Kauf von Immobilien in Spanien auch über die dort herrschende rechtliche Situation im Bezug auf das Vertragsrecht genau informieren. Schließlich ergeben sich vor Vertragsabschluss in der Regel eine große Anzahl von Fragen, bei welchen man sich nicht nur auf einen Berater verlassen sollte.

Eine wichtige Frage beim Erwerb von Immobilien in Spanien sind auch die dabei anfallenden Steuern und Kosten. Zum Einen werden beim Erwerb von Immobilien Steuern und Kosten fällig, zum Anderen fallen auch noch jährliche Ausgaben diesbezüglich an. Hier sollte man sich ebenfalls ein wenig schlau machen, um letztendlich auch mögliche unangenehme Fallstricke zu vermeiden.

Weitere Verhaltensregeln, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, lassen sich beim Kauf von Immobilien in Spanien ebenfalls mit etwas Vorwissen leicht umsetzen.
So sollte man sich das Eigentumsrecht des Vertragspartners durch Dokumente nachweisen lassen. Weiterhin sollte man vor einer schriftlichen oder mündlichen Vereinbarung genaue Informationen über die ins Auge gefasste Immobilie einholen. Besonders ist auch zu beachten, dass im spanischen Recht bereits mündliche Verträge voll gültig sein können. Aspekte wie mögliche Belastungen, die Qualität des Baulandes, Bebauungspläne der Gemeinde, oder auch bestehende Miet- oder Pachtverträge sollten dementsprechend vor einem Vertragsabschluss geklärt sein. Weiterhin sollte man sich alle Zusicherungen und Selbstverständlichkeiten schriftlich vom Vertragspartner bestätigen lassen und bereits auch im Vertrag festhalten, welches Recht überhaupt Anwendung finden soll.

Wenn Probleme oder Schwierigkeiten auftreten, sollte man sich möglichst umgehend an einen sachkundigen und kompetenten Berater wenden, von denen es im Bereich der Immobilien in Spanien sehr viele gibt. Das Honorar, welches ein solcher Berater für seine Leistungen bekommt, ist in den meisten Fällen deutlich niedriger als der Schaden, der bei Vertragsfehlern und anderen Unregelmäßigkeiten entstehen kann.

Und nicht zuletzt sollte man versuchen, im anvisierten Objekt vielleicht schon einmal eine gewisse Zeit zur Probe wohnen zu können, um letztendlich festzustellen, ob einem die Immobilie und das Leben in Spanien zusagen. Natürlich wird dies nicht immer möglich sein, aber generell gilt für den Kauf von Immobilien in Spanien, dass man einen großen Vorteil hat, wenn man die Sprache beherrscht und sich auch in der Kultur ein wenig auskennt.

Natürlich kann man sich auch diesbezüglich auf einen landeskundlichen Berater verlassen, dennoch ist man mit selbst erworbenen Kenntnissen immer auf der sicheren Seite.