Einbaustrahler

Apr 1st, 2014

Einbaustrahler können als Innen- oder Außenlampen in Boden, Wand oder Decke eingebaut werden. Doch damit sind die Möglichkeiten, wie man die Strahler zum Einsatz bringen kann, noch längst nicht ausgeschöpft. LED Einbaustrahler oder Halogenstrahler lassen sich in aller Art von Hohlräumen platzieren. Sie können in Möbeln, dem Mauerwerk oder der Erde ihre Lichtwirkung entfalten. Außer in trockener Umgebung ist es möglich, LED Einbaustrahler auch in feuchter Umgebung wie dem Bad oder einem Swimmingpool unterzubringen.

Auch bei den Einbautiefen der Strahler kann variiert werden. Viele Einbaustrahler-Modelle erlauben durch ihre Schwenkbarkeit die gezielte Ausrichtung ihres Lichts. Gerade in Treppenhäusern oder an Fassaden lässt sich per Wandeinbauleuchten so eine herrlich indirekte Lichtatmosphäre schaffen.

LED Einbaustrahler gibt es in Niedervolt- (12 Volt) und Hochvolt-Ausführung (230 Volt). Im Handel haben Sie die Auswahl zwischen länglichen, eckigen oder runden Einzelstrahlern sowie ganzen Strahlersets.

LED Einbaustrahler: inzwischen hoch entwickelt

LED Leuchten sind bekannt für ihren niedrigen Energieverbrauch. Dieser wird dadurch möglich, dass sie elektrischen Strom ohne viel Wärmeentwicklung in Licht umwandeln. Damit die LED Strahler genug Licht erzeugen, bündelt man in diesen mehrere Leuchtdioden. Innerhalb der letzten Jahre sind LEDs langlebiger, kostengünstiger, kleiner und leistungsfähiger geworden. Für den Wohnbereich erweisen sich die seit einiger Zeit erhältlichen LED Einbauleuchten in Warmweiß als ideal. Dimmbare Einbauleuchten lassen die Lichtintensität manuell einstellen.

LED, Halogen oder Energiesparlampen?

Nach dem Aus für die klassische Glühbirne in Europa teilt sich der Leuchtenmarkt in die drei Hauptarten Halogenlampe, LED Lampe und Energiesparlampe. Im Jahr 2009 hat Stiftung Warentest alle drei Lampentypen auf die Probe gestellt.

Halogenlampen leuchten bei gleichem Stromverbrauch doppelt so stark wie die altbekannte Glühbirne, die Bündelung ihres Lichts erlaubt aber nur das spotartig Ausleuchten eines kleinen Bereichs. Um die gewünschte Lichtwirkung zu erzielen, müssen mehrere Halogenspots eingesetzt werden. In Punkto Energieeffizienz scheidet die Halogenleuchte somit aus, auch wenn die Lichtstärke etlicher Halogenleuchten bisher unschlagbar ist.

Die LED-Technologie ist in den letzten Jahren sehr auf dem Vormarsch. LED Einbaustrahler liegen heute energietechnisch mehrheitlich zwischen Halogenlampen und Energiesparlampen. Die günstigen unter den LED Lampen leuchten häufig nicht so intensiv wie Halogenlampen, doch wenn man mehrere der Einbaustrahler nebeneinandersetzt, erzielt man die gleiche Leistung. Die teureren LED Einbaustrahler hingegen erfreuen über Jahrzehnte mit ihrer hohen Lichtausbeute und Energieersparnis. Als Spots können sie so effektiver sein als Halogenspots.

Wie viele LED Einbaustrahler pro qm?

Bei der Planung einer Beleuchtung mit Einbaustrahlern stellt sich die Frage, wie viele Strahler pro Quadratmeter benötigt werden. Tipps zur Ermittlung der richtigen Anzahl an Einbaustrahlern habe ich hier gefunden.

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Niedrigzinsen sollten nicht zu Spontankäufen verführen!

Feb 21st, 2014

Jeder, der schon mal die Doku-Soap „mieten, kaufen, wohnen“ auf VOX geschaut hat, der kennt die Sorge der Makler, dass die Finanzierung durch die Interessenten nicht wirklich „gestemmt“ wird …

Tatsächlich sehen auch Fachportale wie ImmobilienScout24 einen beunruhigenden (!) Trend zu eher unüberlegten (Spontan) Käufen. Ja, gerade Kaufinteressenten seien (http://www.immobilienscout24.de/content/dam/is24/documents/unternehmen/2014/20140217_PM_Risikobereitschaft%20Baufinanzierung%20in%20Metropolen.pdf) heute weitaus stärker dazu bereit, sich zu verschulden, als das noch vor einigen Jahren der Fall war.

Vollfinanzierung nach wie vor schwierig!

Dabei gehen nicht nur Polit-Magazine wie der Focus den Risiken einer jeden Immobilien-Finanzierung auf den Grund (http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/100_prozent_finanzierung/risiken_aid_17298.html) und argwöhnen, dass manche Offerten auch mal zu einem vorschnellen Abschluss verleiten. Dabei sollten sich Kauf- und Bauwillige den Traum vom Eigenheim reiflich überlegen und niemals vorschnell handeln, zitiert man hier Max Herbst, Inhaber der Frankfurter FMH Finanzberatung. Gerade eine Vollfinanzierung müsse auf soliden Füßen stehen.

Risikobereite Käufer

Mahnungen, die offenbar bei vielen heutzutage ungehört verhallt sind. Denn auch immobilien-zeitung.de, die Fachzeitung für die Immobilien-Wirtschaft, geht (http://www.immobilien-zeitung.de/1000018566/hauskaeufer-gehen-ins-risiko) davon aus, dass Immobilien-Interessenten heute immer weniger Eigenkapital einbringen können oder auch wollen.Dabei ist, laut geld-magazin.info, eine Vollfinanzierung (http://www.geld-magazin.info/blog/immobilien-vollfinanzierung) überhaupt erst seit einigen Jahren möglich. Die neuen Möglichkeiten indes scheinen viele zu beflügeln. Das jedenfalls zeigt eine aktuelle Analyse von über 29.000 Kreditanfragen in den fünf größten Städten.

Teure Metropolen

Wobei gerade angesagte Metropolen wie München oder Hamburg generell als „schwieriges Pflaster“ für Kaufinteressenten daher kommen. Denn hier sind die Käufer in spe in den vergangenen Jahren mit starken Preiszuwächsen bei Wohnungen wie auch Häusern konfrontiert worden.

Auch in Köln und Frankfurt am Main müssen Käufer, ImmobilienScout24 zu Folge, allmählich immer tiefer in die Tasche greifen. Ein Trend, der ganz offensichtlich die Risikobereitschaft vieler geschürt hat. Denn tatsächlich scheinen viele bereit, sich für ihre Traumimmobilie stark zu verschulden:

So betrug das angegebene Eigenkapital bei den analysierten Finanzierungsanfragen im letzten Quartal 2013 zwischen 9 Prozent in Hamburg und 16 Prozent in München. Wenig, wenn man bedenkt, dass früher eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 bis 30 (besser sogar 40!) Prozent angestrebt wurde.„Anfang 2010 waren in diesen Städten noch 22 bzw. 25 Prozent Eigenkapitalquote üblich“, blickt ImmobilienScout24 zurück und sieht eine ähnliche Entwicklung für Berlin, Köln sowie Frankfurt am Main. Denn auch hier scheinen die Käufer zunehmend risikofreudig und ihre eigenen vier Wände immer häufiger durch hohe Kredite zu finanzieren!

Niedrige Bauzinsen: Chance und Risiko zugleich?

Tatsächlich sehen viele Experten in den derzeit supergünstigen Finanzierungsmöglichkeiten ein zweischneidiges Schwert. Denn „trotz der niedrigen Zinsen sollten sich Verbraucher nur so viel Immobilie kaufen, wie sie sich auch leisten können“, mahnt Professor Steffen Sebastian vom Lehrstuhl für Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg. Der geht nämlich nach wie vor davon aus, dass deutlich weniger als 30 Prozent Eigenkapital gar keine gute Idee sind!

Auch Ralf Weitz, Geschäftsleiter Baufinanzierung bei ImmobilienScout24, beobachtet den Trend, dass einige Interessenten durch die derzeitige Niedrigzinsphase regelrecht verführt werden und sich, schlussendlich, ein Objekt zulegen, dass sie sich unter anderen Bedingungen nicht hätten leisten können. Und damit – mitunter -, dann auch in Not kommen.

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Immobilien über ein Immobilienportal verkaufen

Feb 16th, 2014

Jeder der schon einmal eine Immobilie verkaufen wollte kennt die Probleme, die sich einem dann stellen, sehr gut. Es ist nicht einfach, denn eine Immobilie verkauft sich in den wenigsten Fällen über Mundpropaganda oder über die aktuelle Tageszeitung der Region.

Die Vorteile von Immobilienportalen !

Der größte Vorteil von Immobilienportalen ist natürlich die enorme Reichweite, die diese Portale bieten. Sie bieten dabei Ihre Immobilie nicht nur Regional an, sondern erreichen mit Ihrem Inserat eine überregionale Präsentation Ihrer Immobilienanzeige.

Durch die große Bekanntheit der Portale ist es daher oftmals möglich, dass dort ein passender User gerade nach Ihrer Immobilie sucht. Naürlich ist es nicht gerade einfach seine Immobilie in alle Immobilienportale einzutragen, daher bieten externe Dienste wie Immoticket24.de ihr Know-How an um Immobilien optimal zu vermarkten.

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick auf dem Youtube Video von Immoticket24.de.

In einem kurzen Video werden die Vorteile schnell und kurz zusammengefasst. Neben der Zeitersparnis, spielen natürlich auch die Kosten eine entscheidende Rolle und so lassen sich gegenüber einer Einzelbuchung bis zu 420,- Euro bei einem 12-Wochen-Ticket sparen.

Dabei ist die Anzeige dann auf folgenden Immobilienportalen veröffentlicht:

  •  wunschgrundstück.de
  • immonet.de
  • immopool.de
  • immobilienschout24.de
  • my-next-home.de
  • kalaydo.de
  • Süddeutsche Immobilien

Die 8 Portale bieten eine optimale Immobilienvermarktung und erreichen über 8 Mio Nutzer im Monat.

Einfach und unkomplizierter lässt sich ein Haus privat verkaufen und auch eine Immobilienanzeige aufgeben.

Welches Preisniveau findet sich auf Immoticket24.de ?

Der Preis für eine Präsentation einer Immobilie die zum Verkauf steht, liegt bei einwöchiger Laufzeit bei 34,95 Euro und gehen hoch bis zu 149,95 € für eine 12 Wochen Laufzeit. Dort liegen die Vorteile natürlich auf der Hand: Benötigt ein Immobilienverkauf natürlich in den meisten Fällen mehr als eine Woche, rechnet sich die Ersparnis bei einer längeren Buchung für den Inserenten.

 

Bildquelle:  www.immoticket24.de/public/

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Denkmäler: Ein tolles Wohnambiente, das mitunter teuer erkauft wird!?

Feb 14th, 2014

Unter dem Motto „Sanieren lohnt sich“ machte sich das Polit-Magazin Focus bereits 2005 (http://www.focus.de/immobilien/bauen/renovieren/denkmalschutz/denkmalschutz_aid_11917.html) für denkmalgeschützte Immobilien stark. Wer eine Immobilie erwerben möchte, solle ein altes, denkmalgeschütztes Haus nicht gleich von vornherein ausschließen …

Tatsächlich würden, so die Focus-Autoren, immer mehr Bauherren in die Sanierung alter Fabriken, Gutshöfe und Gasthäuser investieren. Selbst Mühlen, Leuchttürme oder gar Schlösser seien, angesichts der steigenden Kosten für brauchbares Bauland, begehrt wie selten zuvor!

Lust oder Last?

Demgegenüber weisen die „Aktionsgemeinschaft Privates Denkmaleigentum“ und die „Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände“ (http://grundbesitzerverbaende.de/nc/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/article/tag-des-offenen-denkmals-am-8-september-2013) darauf hin, dass solche Kulturgüter, die jedermann gerne anschaut, mitunter auch reichlich „unbequem“ sind.

Zumindest für deren Besitzer, deren Blickwinkel dem vielzitierten „Otto-Normalverbraucher“ jedoch fremd ist. Doch die Tatsachen ließen sich nun mal nur schwerlich leugnen: „Für private Eigentümer ist der Einsatz für ihr Denkmal oft mehr als unbequem!“

Denn der koste Kraft, Zeit und einen großen finanziellen Aufwand. Ein Aufwand, der derzeit von einigen wenigen gestemmt werde. Denn über 80 Prozent (!) aller unter Schutz gestellten Kulturgüter befinden sich, der Aktionsgemeinschaft zu Folge, in privater Hand.

Traditionen und Denkmalpflege kosten Zeit und Geld!

Grundbesitzerverbaende.de möchte daher eine Lanze für die privaten Denkmaleigentümer brechen, die bei der Erhaltung und Pflege unseres deutschen Kulturerbes aus Tradition und Hingabe enorm viel leisten. Doch angesichts der Streichung von Landesdenkmalmitteln, wie zuletzt in NRW, und anderen denkmalfeindlichen Gesetzesmaßnahmen werde diese Aufgabe immer schwieriger, beklagt man hier anlässlich des letztjährigen „Tages des offenen Denkmals“.

Die „Aktionsgemeinschaft Privates Denkmaleigentum“ fordert daher ein massives Umdenken seitens der Politiker und Verwaltungen. Denn „nur wenn die staatliche Förderung des privaten Denkmaleigentümers durch Denkmalrecht und Steuerrecht uneingeschränkt erhalten bleibt, wird eine Erhaltung und Pflege des Kulturerbes durch den Bürger als Denkmaleigentümer wie bisher möglich sein!“

Denkmäler im hohen Norden

Die Hamburger Kulturbehörde (http://www.hamburg.de/kulturbehoerde/nofl/4246972/201401-06-kb-baudenkmalleitfaden.html) hat daher für Architekten und Bauherren eine „Neue Praxishilfe Denkmalpflege“ auf den Weg gebracht und beantwortet hier Fragen wie „Kann in einem Denkmal überhaupt das Dachgeschoss ausgebaut werden?“.

Dazu Kultursenatorin Professor Barbara Kisseler: „Die neue Praxishilfe gibt anschauliche Tipps und Ratschläge für den sachgerechten Umgang mit einem Denkmal. Sie erklärt die Kriterien für denkmalgerechte Baumaßnahmen und zeigt gleichzeitig, dass es auch beim Denkmal viele Möglichkeiten für Modernisierungen oder Umnutzungen gibt!“

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Nassen Wänden und dem Schimmel keine Chance geben!

Feb 10th, 2014

Breits in der Bibel steht, dass ein Haus, das auf Sand gebaut wurde, kein gutes Fundament hat … schlecht sind die „Grundlagen“ natürlich auch dann, wenn falsch isoliert wurde und infolgedessen die Kellerräume nass sind:

„Wer einen nassen Keller hat, der muss etwas unternehmen, sonst breiten sich die Feuchte und in der Folge auch der Schimmel aus“, bestätigt auch Thomas Penningh, der Präsident des Verbands Privater Bauherren (VPB).

Ursachen für nasse Kellerwände seien, in der Tat, meist schadhafte Isolierungen, aber auch steigendes Grundwasser oder Rohrbrüche. Sind die Kellerwände erste einmal feucht, muss daher als erstes die Ursache abgeklärt werden: „Dringt die Feuchtigkeit von außen ein, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten, entweder hat die horizontale Abdichtung versagt, oder die vertikale“, weiß Bausachverständiger Penningh.

Wenn die Dichtung erst einmal versagt hat

Dabei verhindert die horizontale Abdichtung das Aufsteigen der Feuchtigkeit in den Mauern, die vertikale das Durchschlagen von Feuchte durch die Kellerwände. Doch: „Alte Bitumenanstriche zersetzen sich nach 30 bis 40 Jahren. Versagt der schwarze Anstrich, muss er erneuert werden“, weist (http://www.vpb.de/presse360_050214.html) der Verband privater Bauherren auf die durchaus häufigen Lecks in der vertikalen Abdichtung hin, die sich dann durch großflächige „Feuchtgebiete“ in den Wänden bemerkbar machen.

Ein Thema, das (http://www.wer-weiss-was.de/handwerk-hauswirtschaft/kellerwaende-feucht-wie-isolieren) auch auf Portalen wie wer-weiss-was.de emsig diskutiert wird. Auch hier raten die User zur Ursachenforschung und wissen, dass gerade bei Lecks in der vertikalen Abdichtung Graben unerlässlich ist.

Bis auf die Sohle aufgraben!

Der VPB beziffert die Kosten dafür, ein Haus rund um das Fundament auf zu graben und neu abzudichten, auf gut 15.000 Euro. Schließlich müssten dabei gewaltige Erdmassen bewegt, „zwischengelagert“ und später wieder beigefüllt werden: „Auch Terrassen, Wege und Treppen außen werden entfernt und später wieder gelegt!“

Ein enormer Aufwand, den man heute mit modernen Baumethoden zu verhindern sucht. Denn statt mit den alten Teermischungen beschichten Handwerker die Kellermauern heute mit einer kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtung, die kurz KMB genannt wird, erläutern Penningh und der VPB: „Je nachdem, ob die Keller unter Nässe von außen oder sogar drückendem Grundwasser leiden, sind die Schichten drei oder vier Millimeter dick!“

Weitere Schutzmaßnahmen sind der / ein Unterputz und nach außen hin eine Schutzschicht gegen mechanische Beschädigungen.

 Schimmel keinesfalls unterschätzen!

 Handeln muss man(n), bzw. Frau, bei Schimmel und feuchten Wänden auf jeden Fall, da ein Schimmelbefall nicht nur unschön ist, sondern auch ernste gesundheitliche Konsequenzen nach sich zieht. Die Kronen Zeitung sprach in diesem Zusammenhang schon einmal von der nur anfangs unsichtbaren Gefahr in der Wand und geht von einem gleichermaßen hartnäckigen wie auch massiven hygienischen Problem aus.

Ja, manche Wohnungen würden, in der Tat, mehr / eher einem Feuchtgebiet gleichen, fürchtet (http://www.focus.de/immobilien/bauen/tid-8849/schimmel_aid_236946.html) auch der Focus und geht davon aus, dass manch Schimmelbefall auch mit einem unzureichenden Lüftungs- und Heizungsverhalten der Haus- oder Wohnungsbewohner zu tun hat.

Und so sind, durch einen Schimmelbefall, schon des Öfteren ehemals friedliche Mietparteien entzweit worden.

Lüften nicht vergessen!

Stiftung Warentest rät (http://www.test.de/Schimmelpilze-Versteckte-Gefahren-aufspueren-4322180-0/) daher dazu, der tatsächlichen Ursache gemeinsam auf den Grund zu gehen und die Quelle der Feuchtigkeit, dem Lebenselixier von Schimmel, zu finden. So könnten auch Maler- und Tapezierarbeiten zu einer erhöhten Raumfeuchtigkeit führen. Zudem das Wasser, das nach einem Rohrbruch oder nach dem Auslaufen einer Waschmaschine tief im Fußboden steckt …

 … in der Tat kann Feuchtigkeit und Schimmel also viele Ursachen haben – solche, die der Hausbesitzer selbst zu vertreten hat, aber auch solche, die eventuelle Mieter durch ihr eigenes Fehlverhalten provoziert haben!

Speziell die Nässe im Keller könne dann auch durch Bäume hervorgerufen werden, deren Wurzeln ins Mauerwerk eindringen oder die ins Haus führenden Kanalrohre aufsprengen, bringt der VPB einen weiteren Übeltäter ins Spiel. Zudem könnte die Horizontalabdichtung defekt sein: „Dann steigt Feuchte über Kapillare im Mauerwerk auf!“

 Im Zweifel ist bei Feuchtigkeitsschäden rund ums Haus also stets ein Bausachverständiger zu empfehlen.

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Im Brandfall besonnen und überlegt handeln!

Feb 9th, 2014

Das Feuer brach am frühen Morgen aus, vermeldet (http://www.bild.de/regional/hannover/feuerwehr/zehn-verletzte-nach-brand-in-goettingen-34503272.bild.html) die Bildzeitung und berichtet von einem Wohnungsbrand in der Göttinger Innenstadt, bei dem zehn Menschen verletzt wurden …

Noch dramatischer endete ein Brand in einem Hamburger Asylbewerberheim, bei dem, dem Focus (http://www.focus.de/panorama/welt/brand-in-hamburger-asylbewerberheim-brandstifter-soll-kinderwagen-angezuendet-haben-drei-tote_id_3598367.html) zu Folge, drei Menschen den Tod fanden. Ursächlich waren vermutlich Brandstiftung und ein im Erdgeschoss angezündeter Kinderwagen: „Eine Mutter und ihre beiden Söhne starben qualvoll!“

Die Flammenhölle im Treppenhaus

Nur zwei der schrecklichen Meldungen, die uns in den letzten Tagen ereilt haben. RTL aktuell (http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell.html) geht von jährlich etwa 150.000 (!) Brandkatastrophen aus und berichtete darüber, dass vor allem das Treppenhaus im Brandfall zu einer tödlichen Falle und großen Gefahr wird.

Denn im dichten Rauch könne man, wie eine Reporterin im Selbstversuch mit einer Nebelmaschine erleben musste, rasch die Orientierung verlieren. Umgeben von glühend heißem und zudem giftigen Qualm bedeuten dann bereits wenige Atemzüge die Ohnmacht und einen qualvollen Tod.

Kamineffekt vermeiden!

Tatsächlich sollte man bei einem verqualmten Treppenraum die eigene Wohnungstür unbedingt geschlossen halten, mahnt (http://www.berliner-feuerwehr.de/verhalten_im_brandfa0.html) auch die Berliner Feuerwehr und rät dazu, nach dem Alarmieren der Rettungsleitstelle, das Eintreffen der Brandbekämpfer in der Wohnung abzuwarten. Denn die handelsübliche Türen halten nach RTL Informationen rund 20 Minuten den Flammen stand, so dass die Bewohner, am Fenster oder auf dem Balkon, das Eintreffen der Retter relativ entspannt abwarten können.

Vor allem gilt es, Durchzug und den gefürchteten Kamineffekt, der die Flammenhölle weiter anfachen würde, zu vermeiden. Wütet der Brand in der Wohnung, gilt es ebenfalls, Fenster und Türen zum Brandraum geschlossen zu halten und so eine Ausbreitung von Rauch und Feuer zu verhindern, erklärt berlin.de, das offizielle Hauptstadtportal.

Die Nachbarn nicht vergessen

In solchen Fällen, in denen das Treppenhaus frei von Gefahr ist, gelte es dann, die Mitbewohner zu warnen und sich selbst und Hilfebedürftige in Sicherheit zu bringen. Doch: „Aufzüge können bei einem Brand zur tödlichen Falle werden“, mahnen die Wehren. Daher niemals einen Aufzug im Brandfall benutzen.

Zudem gilt es (und das nicht erst im Fall der Brandkatastrophe) die Rettungs- und Zufahrtsweg freizuhalten. Zudem sollten die Anwohner, als ortskundige Personen, den Feuerwehrleuten die Zugänge zeigen und gegebenenfalls auch Schlüssel bereithalten.

„Einen Brand selbst bekämpfen sollten Sie allenfalls dann, wenn Sie sich nicht selbst dabei in Gefahr bringen“, warnt die Berliner Feuerwehr vor allzu großer Eigeninitiative.

Zum Glück nur eine Übung. Doch im Ernstfall gilt es, besonnen und überlegt zu handeln!

 

Foto: Peter Hoffmann

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Lebhaft bunte Wohn(t)räume

Feb 6th, 2014

Ohne Frage ist es so, dass sich unser Wohnumfeld und die Geschmäcker ständig verändern. Das bemerken wir spätestens dann, wenn Wohnungen – ganz gezielt und für Show-Zwecke -, auf die siebziger Jahre oder aber auf DDR-Zeiten getrimmt werden …
Dass unser Leben demnächst bunter wird, scheint nach der „imm cologne 2014“, der großen Januar-Möbelmesse (von der alljährlich neue Trends gesetzt werden), jedenfalls festzustehen. Nicht umsonst spricht (http://homestory.rp-online.de/wohnen-und-leben/wohntrends/Rote-Highlights-in-der-Einrichtung,9770) RP-Online in (s) einer Homestory von roten Einrichtungshighlights und weiß, dass die Wohnungseinrichtung heutzutage immer bunter daher kommt.

Keine Angst vor bunten Farben!
Die Angst vor bunten Farben müsse abgelegt und lediglich ein harmonisches Gleichgewicht bewahrt werden. So sieht es auch der „Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie“: „Das Wohnen wird bunter und noch einmal mehr individuell kombiniert!“

Freilich werden uns, so der HDH (http://www.hdh-ev.de/german/presse/pressemitteilungen.html?NID=1036), auch weiße Möbel erhalten bleiben; das schon allein deshalb, weil sie den unschlagbaren Vorteil haben, sich mit nahezu allen anderen Farben und Mustern kombinieren zu lassen. Gerade das sei in der kommenden Saison nämlich wichtig. Da werde, bei Polstermöbeln, Schränken und Regalen, ganz bewusst und als Akzent mit starken Unis gespielt: „Knallige Farben und eine enorme farbliche Vielfalt kommen zurück!“

Grautöne ersetzen das Hochzeitsweiß
Möbel würden, in der Tat, auch in Blau und Violett feilgeboten. Und weiße Möbel zum Teil durch Grautöne verdrängt.
Wobei, wie der HDH weiter ausführt, die gewählten Farben auch mit der Stimmung und Lebenseinstellung zu tun haben. So würden helle Farben auf die meisten Menschen munter und elegant wirken, während dunkle Farben seriös und eher konservativ daher kommen.

Dabei scheinen viele Verbraucher zunehmend zur Natur zurückzukehren, so dass die Hersteller einen wachsenden Anteil bei den Massivholzmöbeln ausmachen: „Auch Wolle und Wollfilz, Baumwolle und Hanf sind beliebter denn je“, und in Sachen Leder werde heute das biogegerbte und fast naturbelassene Leder bevorzugt.

Technik allerorten?
Wohnwände, die früher vor allem mit ihrem Stauraum glänzen mussten, würden, in der kommenden Saison, dagegen vor allem mit einer guten elektrischen Grundausstattung gebaut: „Das Home-Entertainment muss dort seinen Platz finden, man will keinen Kabelsalat und keine nachgerüsteten Kabelkanäle sehen!“

Neben Anschlüssen für die vielen technischen Geräte und Errungenschaften werden Vitrinen und Wohnwände zunehmend mit LED-RGB-Lichttechnik bestückt. Wobei freilich nicht jedermann bis ins „Allerheiligste“, in den Wohnraum, geführt werden. Denn mit Gästen würde man heute, so der Verband, häufig(er) über Stunden im Esszimmer verweilen.

Bei allen Möbeln haben, wie der HDH weiter ausführt, Hochglanzlacke übrigens ihren Zenit überschritten. Dagegen sei die Kombination mit Lack und echtem Holz durchaus beliebt. Die macht aus jedem Möbel nämlich ein individuelles Einzelstück …

Vorsicht vor allzu farbenfrohen Wänden!
… wobei der Individualität und dem Farbenspiel, zumindest an den Wänden, durch die Juristen Grenzen gesetzt wurden. So weist (http://ratgeber.immowelt.de/wohnen/recht/urteile-mietrecht/schoenheitsreparaturen/artikel/artikel/auszug-aus-der-mietwohnung-vermieter-muss-grelle-farben-nicht-akzeptieren.html) das Fachportal immowelt.de darauf hin, dass zumindest Mieter beim Malern nicht völlig ungebunden und frei sind: „Hinterlässt ein Mieter beim Auszug eine grelle Farbgestaltung in der Mietwohnung, so muss der Vermieter dies mitnichten akzeptieren!“

Der Focus titelt (http://www.focus.de/immobilien/mieten/tid-7533/miete_aid_134233.html) daher – ein wenig scherzhaft -, damit, dass ein schlechter Geschmack manchmal bares Geld kostet: „Gestaltet ein Mieter die Wohnung nach seinen eigenen Vorstellungen, muss er auch die Konsequenzen tragen!“

Tatsächlich kann man(n), bzw. Frau, mit allzu kräftigen Grün-, Blau- und Rottönen, die dem allgemein üblichen Geschmack zuwider laufen, rasch in die Bredouille geraten. Der Bayerische Rundfunk rät (http://www.br.de/radio/bayern3/inhalt/ratgeber-und-tipps/pluspunkt/pluspunkt-mietrecht-wand-farbe-streichen-100.html) daher dazu, allzu farbenfrohe Wände beim Auszug zurück auf „neutral“ zu setzen.
Denn Mieter haben bei der Gestaltung ihrer Wände prinzipiell zwar freie Hand. Doch nur, solange sie auch in dem Objekt wohnen: „Zieht der Mieter aus, muss er die Wände dagegen in einer neutralen Farbe überstreichen“, verweist br.de auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH).

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Einfamilienhaus vs. Eigentumswohnung: Was ist besser?

Feb 4th, 2014

Einfamilienhaus vs. Eigentumswohnung: Was ist besser?

Auch in diesem Jahr gehen Experten davon aus, dass die Mietpreise in deutschen Großstädten weiterhin steigen werden. Ein Grund zur Ärgernis für viele Familien, die immer noch zur Miete wohnen. Und eine Erklärung dafür, warum sich immer mehr Käufer für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser interessieren.

Natürlich unterscheiden sich beide Immobilien vorrangig durch ihre Größe voneinander, das sind jedoch nicht die einzigen Unterschiede. Es gibt eine Vielzahl an Kriterien, die für den Kauf einer Wohnung sprechen – aber auch für den Hauskauf. Welche das sind, möchten wir im nächsten Absatz noch einmal genauer erläutern.

Gründe für den Hauskauf

Pro:

  • Wenn Sie sich für ein Einfamilienhaus interessieren, sollten Sie das Internet zurate ziehen – dort werden Häuser zum Kauf angeboten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mitten im Zentrum leben wollen, am Stadtrand oder auf dem Land – Sie haben die freie Auswahl.
  • Als Eigentümer kann man über sein Grundstück selbst bestimmen. Man hat – bis auf ein paar Bauvorschriften, an die man sich halten muss – völlig freie Hand und kann seine Immobilie nach eigenem Gutdünken einrichten bzw. umgestalten. Renovierungs- und Sanierungsarbeiten sind ebenso möglich wie Umbaumaßnehmen.

Contra:

  • Auf dem Land ist die Infrastruktur nicht immer so gut ausgebaut wie in der Stadt. Schulen und Supermärkte, Arztpraxen und öffentliche Einrichtungen sind nicht so schnell erreichbar wie in der Stadt. Zudem müssen die Kosten für den Unterhalt aus eigener Tasche bezahlt werden, das Gleiche gilt für mögliche Reparaturen.

Gründe für den Wohnungskauf

Pro:

  • Die meisten Eigentumswohnungen befinden sich in zentraler Lage, sodass eine sehr gute Infrastruktur vorhanden ist. Hinzu kommt, dass notwendige Reparatur- oder Sanierungskosten von der Wohnungseigentümerschaft getragen werden. Für die Instandhaltung sind hingegen der Hausmeister und die Hausverwaltung verantwortlich.

Contra:

  • Dafür ist die Gestaltungsfreiheit stark eingegrenzt, weil sich die Wohnung in einem Haus befindet und deshalb nicht nach Belieben baulich verändert werden kann. Genauso sind nachträgliche Veränderungen nur dann möglich, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft diesen zustimmt. Des Weiteren muss man sich meistens den Garten mit den anderen Hausbewohnern teilen.

Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung ?

Bild: © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock

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In Deutschland lässt es sich auch als Mieter nach wie vor ganz gut leben!

Feb 1st, 2014

Berliner entspannt Euch, Ihr lebt nach wie vor günstig“, gab Fernseh-Makler Alexander Posth allen Mietinteressenten und Fernsehzuschauern mit auf den Weg. Jedenfalls im Vergleich zu London, wo die Mieten horrend sind …

Dennoch erleben wir als Zuschauer von „mieten, kaufen, wohnen“ (http://www.voxnow.de/mieten-kaufen-wohnen.php) immer wieder, dass jene, die vom „platten Land“ in die Großstadt ziehen, zunächst einmal geschockt sind.

In der teuersten Stadt Deutschlands

Vor allem dann, wenn die bayerische Metropole das Ziel ist. Ja, München sei die teuerste Stadt Deutschlands, bestätigte (http://www.sueddeutsche.de/muenchen/mietpreise-in-muenchen-alle-wollen-altbauten-1.16010) Süddeutsche.de bereits 2010, wo Autor Michael Tibudd davon ausgeht, dass vor allem Altbauten eine Mangelware darstellen, weil sie von allen so heiß begehrt werden.

Doch auch für normalen Wohnraum drehe sich die Mietpreisspirale immer schneller und weiter: „Bogenhausen, Schwabing und Lehel sind die teuersten Pflaster – günstigen Wohnraum gibt`s nur noch in Randbezirken!“

Dabei sehen Fachportale wie ImmobilienScout24 die Neuvertragsmieten generell mit leicht steigender Tendenz. Tatsächlich hätten (http://www.immobilienscout24.de/content/dam/is24/documents/unternehmen/2014/20140113_PM_IMX_4Quartal_2013.pdf) die Angebotsmieten in den letzten drei Monaten um 0,7 Prozent angezogen: „Überdurchschnittliche Preissteigerungen gab es vor allem in den großen Metropolen. So sind in München, Berlin, Hamburg und Köln im 4. Quartal 2013 die Neuvertragsmieten um 1,7 Prozent, 1,5 Prozent, 1,3 Prozent bzw. 1,1 Prozent gestiegen!“

Frankfurt vergleichsweise günstig!

Lediglich in Frankfurt lag, wie immobilienscout24.de weiter ausführt, der Preisanstieg im selben Zeitraum mit 0,2 Prozent unter dem Bundessschnitt.

Dass die Mieten, nach einer kurzen Entspannungsphase, in den Metropolen nun wieder steigen, hat laut Michael Kiefer, Chefanalyst bei ImmobilienScout24, mit einem massiven Nachfrageüberhang zu tun: „Das Angebot an Wohnraum ist in vielen Großstädten nach wie vor viel zu gering für die hohe Nachfrage!“

Insofern sieht Kiefer, Mitglied im Rat der Immobilienweisen, hier ein Problem, das auch durch die angekündigte Mietpreisbremse nicht gelöst wird. Ganz im Gegenteil: Manche Experten fürchten sogar, dass dadurch – aufgrund der für Investoren schwindenden Renditen -, weniger modernisiert und gebaut wird …

Teures Ausland

…dennoch brauchen wir derart horrende Preise wie in angesagten ausländischen Großstädten auf absehbare Zeit wohl kaum zu fürchten. Ja, gerade in London hätten (http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/mietpreise-in-london-130-euro-pro-quadratmeter-540885.html) sich die Hauspreise in den vergangenen Jahren vervielfacht, „die Mieten sind mehr als doppelt so hoch wie in Paris“, bestätigt der Stern, was auch von VOX-Fernseh-Makler Posth thematisiert wurde.

Dass es noch teurer geht, glaubt (http://derstandard.at/1297818193703/Wien-auf-Platz-42-Tokio-hat-die-hoechsten-Mieten-der-Welt) derstandard.at, wo man Tokio für das teuerste Pflaster auf dieser Welt hält: „Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung in Top-Lage müssen Mieter in der japanischen Hauptstadt etwa 3.410 Euro pro Monat bezahlen!“

Dabei sind gerade Asiens Metropolen und Riesenstädte für ihre Umweltprobleme berüchtigt. So ist, laut Bundeszentrale für politische Bildung, selbst in China der bis dato hohe Anteil an Rad- und Fußverkehr rückläufig. Immer mehr Autos tuckern durch die Straßen und verpesten die Umwelt: „1970 gab es noch 200 Millionen Autos weltweit, 2006 waren es bereits 850 Millionen. Bis 2030 wird allgemein von einer Verdopplung ausgegangen!“

Und jedes Fahrzeug zusätzlich würde nun mal noch mehr Emissionen bedeuten: „Trotz steigender Ölpreise, wächst die Zahl der Fahrzeuge in China, Indien, Brasilien und anderen Schwellenländern immer rasanter“, sieht (http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel/38492/megacities) bpb.de vor allem die Boomregionen und Megastädte vor einem gewaltigen Problem.

Probleme, die wir – natürlich – auch hier in Deutschland haben. Dennoch mag uns, angesichts der Mietpreise im Ausland oder jener Menschen, die sich in Asien nur noch mit Atemmaske auf die Straße trauen, die Wohnsituation hierzulande fast paradiesisch erscheinen!?

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Das Sofa als Herzstücks des Wohnzimmers

Jan 31st, 2014

Sofa: Welches Modell soll es sein ?

Das Sofa bildet das Herzstück des Wohnzimmers und bildet daher eines der wichtigsten Einrichtungselemente eine Wohnung. Sofas gibt es wie Sand am Meer, in allen Farben und allen Formen. Ob neumodische Gesellen oder aber alte Retro Stücke, das Angebot ist dabei so umfangreich, das man schnell den Überblick verlieren kann.

Welche Anforderungen muss ein Sofa erfüllen ?

Es muss auf jeden Fall bequem sein, denn da das Sofa ein großer Einrichtungsgegenstand ist, lässt sich diese natürlich nicht alle paar Wochen tauschen. Daher sollte Mann oder Frau sich vor dem Kauf einige Gedanken machen, welche Anforderungen genau erfüllt sollen werden.

Sofas gibt es in allen möglichen Ausführungen. Das fängt in der Wahl des Stoffes und der Farbe an. Auch das Design ist so unterschiedlich im Angebot wie es nur geht. Stücke die auf Alt oder Modern gemacht sind geben sich förmlich die Klinke in die Hand.

Besonders beliebt sind momentan bei jungen Menschen die Möbelstücke designt von Le Corbusier. Le Corbusier war einer der einflussreichsten und bedeutenden Architekten Europa und designte neben seiner Tätigkeit als Architekt auch Möbelstücke. So stammen aus seiner Feder auch das Le Corbusier Sofa

Wer sich dafür entschieden hat ein schönes Designersofa zu erwerben steht danach eigentlich nur noch vor der Frage des “ Wo „. Dort gibt es ja dank des Internet die Möglichkeit aus einem Online Shop mit dem Schwerpunkt Designermöbel zu wählen. Dort ist in den meisten Fällen das Angebot einfach abgerundeter und man kann aus einer großen Anzahl an Designerstücken wählen. Besonders hervor getan hat sich dabei www.retroeurope.com, dort wurde sich auf Designermöbel spezialisiert welche nach ganz Europa versendet werden.

Vom Klassiker bis zum High end Sofa, hier erhalten Sie einen großen Überblick über die Unterschiedlichen Stücke. Speziell die Sofas von Le Corbusier lassen keine Wünsche offen.

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